Aufbewahrungskörbe sind praktisch, weil sie eines der häufigsten Probleme im Haushalt lösen: verstreute Alltagsgegenstände, die keine Schublade brauchen, aber trotzdem einen Platz zum Ablegen benötigen. Spielzeug, Decken, Kabel, Bücher und lose Haushaltsgegenstände stapeln sich oft in Ecken, es sei denn, es gibt einen Behälter, der das Aufräumen schnell macht.
Größere Körbe für weiche, sperrige Gegenstände verwenden
Decken, Kissen, Stofftiere und größere weiche Güter sehen in einem größeren Korb meist besser aus als in einem offenen Regal. Ein Korb hält sie zusammen, ohne dass der Raum so geschlossen wirkt, wie es ein Schrank tun kann.
Kleinere Körbe für alles Mögliche verwenden
Kleine Körbe sind nützlich für Gegenstände wie Fernbedienungen, Ladegeräte, Schönheitsprodukte, Bastelmaterial oder verschiedene Schreibtischartikel. Der Schlüssel ist, pro Korb eine Kategorie zu haben, damit das Aufräumen einfach bleibt.
Die Korngröße an die Aufräumgewohnheit anpassen
Wenn ein Korb zu tief ist, verschwinden kleine Gegenstände und der Behälter wird zu einem weiteren Stapel von Unordnung. Wenn er zu klein ist, beginnt die Überfüllung sofort. Der beste Korb ist derjenige, der genau zu der Kategorie passt, die Sie kontrollieren möchten.
Körbe dort verwenden, wo Unordnung entsteht
Denken Sie nicht zu viel über die Platzierung nach. Stellen Sie Körbe in die echten Unordnungszonen: neben das Sofa, neben das Bett, in die Nähe des Schreibtisches oder an den Rand des Schranks. Dort werden sie am ehesten regelmäßig genutzt.
Den Look einfach halten
Wenn Körbe eine klarere Form und ein neutraleres Aussehen haben, fügen sie sich leichter in den Raum ein und tragen dazu bei, dass der Raum ruhiger statt geschäftiger wirkt.
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Für die offene Raumaufbewahrung und die Kontrolle des täglichen Durcheinanders eignen sich der Aufbewahrungskorb aus Baumwollseil, der hölzerne Aufbewahrungskorb und der Mini-Desktop-Aufbewahrungskorb alle gut für diese Art von Einrichtung.